Nachdem es in der letzten Zeit um die VMware User Group in Österreich sehr ruhig geworden war, ist es Zeit für einen Neubeginn.

Manfred Hofer (vbrain.info, @Fred_vBrain) und ich haben die Führung der VMUG Österreich per 1. Mai 2014 übernommen, und wir sind aktuell dabei ein erstes Treffen vorzubereiten. Zur Zeit versuchen wir einen Überblick über die Zahl der aktiven VMUG Mitglieder in Österreich zu bekommen.

vmug

Über VMUG (VMware User Group)

Offiziell gegründet im August 2010, ist die VMware User Group eine unabhängige, globale von Endkunden geführte Organisation, die das Ziel hat Wissen über VMware als auch Partner Produkte durch Gedankenaustausch, Schulungen, Zusammenarbeit und Events zu maximieren.

Mit weltweit über 90.000 Mitgliedern ist Sie die größte Organisation für Virtualisierungsbegeisterte.

Die feste Partnerschaft mit VMware hat es uns erlaubt, ein stetig wachsendes Netzwerk von Endkunden und Partner zu schaffen, welche ständig strategische Auswirkungen auf die Produkte und Services von VMware haben.

Wenn Sie mehr über die VMUG erfahren wollen besuchen Sie bitte www.vmug.com.

Das Upgrade auf vSphere 5.5 ist normalerweise kein großes Problem, sofern man die HCLs (Hardware Compatibility List) bzw. die Instruktionen im Upgrade Guide beachtet.

Wenn man allerdings seit vSphere 4.0 das vCenter immer nur mit Hilfe von Inplace-Upgrades auf die neuere Version gebracht hat, sollte man einen Blick auf die Schlüssellänge der SSL Zertifikate werfen. Diese könnten nämlich noch immer mit 512bit ausgestellt sein.

vCenter Server 5.5 unterstützt aber nur Zertifikate mit einer Schlüssellänge von mindestens 1024 bit – man kann dies in der vCenter Server 5.5 U1 Release Note nachlesen.

Um die Schlüssellänge zu prüfen muss man nur die rui.crt Datei am vCenter Server öffnen. Dieses findet man hier: C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\SSL\rui.crt:

keylength_vCenter_certificate

Sollte das Zertifikat eine Schlüssellänge von 512bit verwenden, empfiehlt es sich, diese noch vor dem Upgrade auf vSphere 5.5 auszutauschen.

Dies betrifft übrigens nicht nur das SSL Zertifikat für das vCenter, sondern u.U. auch folgende Services:  Inventory Service, Update Manager, Webclient, Log Browser und vCenter Orchestrator…

Zum Glück stellt VMware zur Unterstützung für den Tausch der Zertifikate ein Tool bereit. Der ganze Vorgang ist ausserdem sehr gut dokumentiert. Die folgenden Whitepapers helfen beim Tausch:

Im April konnte Veeam nicht nur Rekordeinnahmen für Q1/2014 bekannt geben, sondern begrüßte auch seinen 100.000. Kunden! Und der Erfolg geht unvermindert weiter – jedes Monat kommen ca. 3.000 neue Kunden dazu.

Von daher ist es keine große Überraschung, dass Veeam heuer zum ersten Mal ein eigenes Großevent veranstalten wird:

Die VeeamOn findet vom 6. bis 9. Oktober 2014 im Cosmopolitan in Las Vegas statt.

veeamon-logo

Wer sich bis 9. Mai registriert, bekommt die Eintrittskarte zu einem stark ermäßigten Preis (399 US-Dollar). Wer sich nicht so schnell entscheiden will oder kann, der hat bis 30. Juni Zeit, den Early Bird von 499 US-Dollar zu nutzen.

Mehr Informationen zur Agenda, den Sessions, Labs bzw. den Preisen und dem Veranstaltungsort findet man auf der offiziellen Website: VeeamOn 2014.

Während der Installation der Virtual Storage Console (VSC) von NetApp werden custom attributes hinzugefügt:

  • PnC.CustSpec
  • PnC.Deployed
  • PnC.GroupID
  • PnC.Source

PnC_Custom_Attributes

VSC benötigt diese Attribute für „Provisioning & Cloning“ – sollte man dieses Feature nicht nutzen bzw. die VSC nicht mehr benötigen, so kann man die Attribute ohne weiteres einfach löschen.

Löschen der PnC Custom Attributes mit der PowerCLI:

Connect-VIServer your_vCenter_server

Remove-CustomAttribute -CustomAttribute „PnC.CustSpec“, „PnC.Deployed“, „PnC.GroupID“, „PnC.Source“ -Confirm:$false

Oder man löscht sie im vCenter Client:

Im vCenter Client unter „Administration“ die „Custom Attributes“ öffnen, das jeweilige Attribut markieren und „Remove“ klicken:

PnC_Custom_Attributes_remove